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ROTZLER GMBH + CO. KG
Robert-Bosch-Str. 4
79585 Steinen
Deutschland
Tel.: +49 (0)7627/701-0
Fax: +49 (0)7627/701-166
E-Mail: info@rotzler.de

ROTZLER INC.
Unit 122, 7350 - 72 Street
Delta, B.C. V4G 1H9
Canada
Tel.: +1 604/940-7134
Fax: +1 604/940-7135
E-Mail: rotzler.canada@rotzler.de

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ROTZLER spendet für regionale Kinder- und Jugendförderung
14.12.10
Auch in diesem Jahr unterstützt das Unternehmen ROTZLER aus Steinen die Förderung von Kindern und Jugendlichen in regionalen Einrichtungen und Institutionen mit Spenden. Die Empfänger sind die Helen-Keller-Schule (HKS) in Maulburg sowie das Kinder & Jugendbüro in Steinen.
Rektor Norbert Fisel und Konrektor Jürgen Stettner führen die Gäste der Firma ROTZLER durch die Klassenräume der Helen-Keller-Schule für geistig- und körperbehinderte Schüler, in denen unter anderem fleißig gerechnet wird. In kleinen Klassenverbänden von 6 bis 10 Schülern werden Kinder und Jugendliche auf ihre speziellen Bedürfnisse hin gefördert.
„Bei uns richtet sich der Lehrstoff nach den einzelnen Schülern und nicht umgekehrt, wie es in anderen Schulen üblich ist", erläutert Rektor Fisel. Und Jürgen Stettner ergänzt: „Die Beziehung zwischen den Lehrern und Schülern ist an der HKS sehr intensiv, denn wir fördern neben den schulischen auch persönliche Kompetenzen zur Gestaltung des täglichen Lebens". Und der süße Duft aus der Schulküche verrät, was damit gemeint ist: Hier wurde gerade gemeinsam gebacken. Die Schulzeit an der HKS beträgt für geistigbehinderte Schüler 12 Jahre, gegliedert in Grund-, Haupt- und Berufsschulstufe, oder 5 Jahre für körperbehinderte Schüler, die ihre Grundschulzeit hier absolvieren, bevor sie auf andere Schulen wechseln. Insgesamt werden zur Zeit 215 SchülerInnen an der HKS betreut. Zum Betreuerteam gehören neben LehrerInnen unter anderem auch Physio- und ErgotherapeutInnen für die körperbehinderten Schüler. Sie helfen, die motorischen und sensorischen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Zusätzlich zum Unterricht gehören auch beratende Dienste zu den Aufgaben der Helen-Keller-Schule. Dies können zum Beispiel Förderkonzepte und -maßnahmen sein oder technische und organisatorische Beratungen für Eltern oder für Lehrer und Schüler an allen Regelschulen des Landes Baden-Württemberg. Als besonderes Angebot außerhalb des regulären Unterrichts veranstaltet die HKS sogenannte Aktionstage. Das sind Ausflüge, an denen alle SchülerInnen teilnehmen und gemeinsam viel Spaß haben. Allerdings bietet das normale Schuldbudget dafür keine finanziellen Möglichkeiten. Deshalb soll die ROTZLER-Spende für den nächsten „Schneetag" verwendet werden, um allen einen kostengünstigen Ausflug zu ermöglichen.
Einer davon ist der 17jährige Kay Klemm, der zur Zeit seine Ausbildung als Industriemechaniker bei ROTZLER absolviert. Als Kind hat er selbst am Spieldorf teilgenommen und ist mit Begeisterung bei der Sache. „Die jungen Ehrenamtlichen sind eine wichtige Hilfe bei der Planung und Durchführung des Spieldorfes", erklärt Kolibaba. Gemeinsam plant er mit ihnen in einer „Hüttenklausur" fünf Tage die Organisation und Gestaltung des Spieldorfes und bereitet die Helfer auf ihre Aufgabe vor.
Für die Durchführung des Spieldorfes sind Spenden natürlich sehr willkommen. So wird für 2011 ein neues, großes Zelt angeschafft, in dem gekocht werden soll oder sich die Kinder bei schlechtem Wetter aufhalten können. Bei der Scheckübergabe von ROTZLER betonte Bürgermeister Rainer König, wie wichtig die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit für die Gemeinde ist und dankte Renate Berger (Personalleiterin), Christopher Friedrich (Kaufmännische Leitung) und Bettina Stillich (Marketingleiterin) für das Engagement des Unternehmens.
Rektor Norbert Fisel und Konrektor Jürgen Stettner führen die Gäste der Firma ROTZLER durch die Klassenräume der Helen-Keller-Schule für geistig- und körperbehinderte Schüler, in denen unter anderem fleißig gerechnet wird. In kleinen Klassenverbänden von 6 bis 10 Schülern werden Kinder und Jugendliche auf ihre speziellen Bedürfnisse hin gefördert.
„Bei uns richtet sich der Lehrstoff nach den einzelnen Schülern und nicht umgekehrt, wie es in anderen Schulen üblich ist", erläutert Rektor Fisel. Und Jürgen Stettner ergänzt: „Die Beziehung zwischen den Lehrern und Schülern ist an der HKS sehr intensiv, denn wir fördern neben den schulischen auch persönliche Kompetenzen zur Gestaltung des täglichen Lebens". Und der süße Duft aus der Schulküche verrät, was damit gemeint ist: Hier wurde gerade gemeinsam gebacken. Die Schulzeit an der HKS beträgt für geistigbehinderte Schüler 12 Jahre, gegliedert in Grund-, Haupt- und Berufsschulstufe, oder 5 Jahre für körperbehinderte Schüler, die ihre Grundschulzeit hier absolvieren, bevor sie auf andere Schulen wechseln. Insgesamt werden zur Zeit 215 SchülerInnen an der HKS betreut. Zum Betreuerteam gehören neben LehrerInnen unter anderem auch Physio- und ErgotherapeutInnen für die körperbehinderten Schüler. Sie helfen, die motorischen und sensorischen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Zusätzlich zum Unterricht gehören auch beratende Dienste zu den Aufgaben der Helen-Keller-Schule. Dies können zum Beispiel Förderkonzepte und -maßnahmen sein oder technische und organisatorische Beratungen für Eltern oder für Lehrer und Schüler an allen Regelschulen des Landes Baden-Württemberg. Als besonderes Angebot außerhalb des regulären Unterrichts veranstaltet die HKS sogenannte Aktionstage. Das sind Ausflüge, an denen alle SchülerInnen teilnehmen und gemeinsam viel Spaß haben. Allerdings bietet das normale Schuldbudget dafür keine finanziellen Möglichkeiten. Deshalb soll die ROTZLER-Spende für den nächsten „Schneetag" verwendet werden, um allen einen kostengünstigen Ausflug zu ermöglichen.
| Seit 21 Jahren leitet Helmut Kolibaba das Kinder & Jugendbüro der Gemeinde Steinen. Die Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und jugendliche Erwachsene bietet eine große Palette an Angeboten für Freizeitgestaltung, Bildung und Unterhaltung. Dazu gehören zum Beispiel das Internet- und Schülercafé im Jugendzentrum Steinen, Freizeiten oder die Durchführung und Organisation von Veranstaltungen. Die Hauptattraktion ist sicher der Aufbau des jährlichen Spieldorfes am Höllbach in Schlächtenhaus, das in 2011 sein 20. Jubiläum feiern wird. „Mehr als 2.000 Kinder waren in den letzten 20 Jahren bei den Spieldörfern dabei", erinnert sich Kolibaba. Um die rund 200 Teilnehmer von 6 - 12 Jahren im Spieldorf kümmert er sich mit seinem Team aus 18 ehrenamtlichen Helfern. | ![]() H. Kolibaba (2. v .r.) freut sich über die ROTZLER-Spende |
Für die Durchführung des Spieldorfes sind Spenden natürlich sehr willkommen. So wird für 2011 ein neues, großes Zelt angeschafft, in dem gekocht werden soll oder sich die Kinder bei schlechtem Wetter aufhalten können. Bei der Scheckübergabe von ROTZLER betonte Bürgermeister Rainer König, wie wichtig die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit für die Gemeinde ist und dankte Renate Berger (Personalleiterin), Christopher Friedrich (Kaufmännische Leitung) und Bettina Stillich (Marketingleiterin) für das Engagement des Unternehmens.
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